Hybride Zusammenarbeit verändert die Art, wie Räume funktionieren. In dynamischen Geschäftsumfeldern – besonders in China – ist Klarheit ein entscheidender Faktor. Lange Meetings kosten Zeit. Missverständnisse kosten Vertrauen.
Präsenz ohne Aufmerksamkeit
Viele Konferenzsysteme drängten sich in den Vordergrund – mit sichtbarer Technik, dominanten Formen oder blinkenden Bedienelementen. Doch was fehlte, war keine Leistung. Es war visuelle Ruhe. Nutzer*innen schätzten Systeme, die sich dezent einfügen und nicht stören.




Gestaltet aus dem Verhalten heraus
Eine Beobachtung war zentral: Menschen wollen keine Mikrofone bedienen. Sie wollen sprechen, zuhören und verstanden werden – über Sprachen, Disziplinen und Zeitzonen hinweg.
Jede Designentscheidung folgte daher genau diesem Prinzip: Was ablenkt, fällt weg. Das Mikrofon fügt sich direkt in die Tischarchitektur ein und lässt sich entlang eines definierten Winkels neigen - die Bedienung erfolgt mit einer einzigen Bewegung. Ein großzügiger Taster ermöglicht die Nutzung ohne Erklärung.
Der Wechsel zwischen Delegierten- und Vorsitzendenmodus erfolgt in wenigen Sekunden. Das modulare Prinzip reduziert den Hardwarebedarf und erlaubt flexible Raumkonfigurationen.



Gemeinsam gewachsen. Weltweit verbunden.
TEAMS und Bosch arbeiten seit fast sechzig Jahren zusammen – über Teams, Standorte, Geschäftsbereiche und Zeitzonen hinweg. Die Zusammenarbeit folgt einer eingespielten Struktur: die Rollen sind klar, Abläufe abgestimmt, Erwartungen definiert und Ergebnisse formuliert.
Die langfristige Partnerschaft ist geprägt von Verlässlichkeit, Präzision und gegenseitigem Verständnis.
Was daraus entsteht, ist ein System, das weltweit einsetzbar ist, sich flexibel in unterschiedlichste Räume integriert – und Kommunikation dort unterstützt, wo sie zählt.




