Wir Menschen sind in der Lage sogar einen positiven Fußabdruck auf unserem Planeten zu hinterlassen, anstatt zu versuchen, den Negativen zu verringern.

Das ist die Kernaussage des Cradle-to-Cradle-Konzepts.

Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft

Um die vielfältigen Wechselwirkungen heutiger Produkte zu überblicken und aktiv zu gestalten, müssen unterschiedlichste Disziplinen zusammenarbeiten. Dann wird es möglich, Produkte zu entwickeln, die auch bei kritischer Prüfung wirklich nachhaltig sind – nämlich nützlich, umweltfreundlich und profitabel zugleich.

 

Der C2C-Kongress fand in Berlin statt und zeigte die neuesten Entwicklungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Auch wir von TEAMS wollen mit unseren Dienstleistungen zum Wandel beitragen und haben uns an der Veranstaltung beteiligt. Die Resonanz war sehr ermutigend. Mehr als 1000 Teilnehmer diskutierten über die wachsende Zahl von Praxisbeispielen aus den unterschiedlichsten Branchen: Von der Textilindustrie über die Landwirtschaft bis hin zum Automobilbau. Die Dringlichkeit der Klimakrise scheint auch neue politische Möglichkeiten zu eröffnen.

 

Die Veranstaltung bot Paul Stawenow, Senior Industrial & UX Designer bei TEAMS, die Gelegenheit, seine Sichtweise über die Rolle von Designs in Verbindung mit dem C2C-Ansatz zu teilen.

Erfahre hier mehr über unseren Ansatz.

"Der Cradle-to-Cradle-Ansatz betrachtet den Menschen nicht als Schädling, sondern als Bereicherung.

Das ist ein kraftvolles Bild, das viel Energie und Kreativität für das freisetzen kann, was wir Menschen seit jeher gerne tun: gestalten."

Paul Stawenow, Senior Industrial & UX Designer at TEAMS.