Weltweite Teamarbeit
für das Gesundheitswesen

United Imaging

Als sich United Imaging 2011 zum Ziel setzte, nicht nur in China sondern global Fuß zu fassen, waren sie noch Newcomer. Die Marke hat sich mit TEAMS zusammengetan, um von einer lokalen Stütze zu einem der Top Healthcare-Unternehmen der Welt zu werden.

Dem Geschäftsführer von TEAMS Asia Pacific, An Luo, war klar, dass die Untersuchungen für dieses Projekt über die nationalen Grenzen hinaus durchgeführt werden müssen. „Um mit Weltmarken wie Siemens zu konkurrieren, mussten wir Erkenntnisse jenseits von China sammeln. Um in den Markt zu kommen, brauchten wir zwei Dinge: reibungslose User Experience und eine neue Interpretation der Markensprache.“

Um herauszufinden, wie medizinische Bilderfahrungen verbessert werden können, sind unsere Untersuchungsteams ausgeschwärmt, um Behandlungen in lokalen Krankenhäusern in China und auch in den USA und Deutschland zu beobachten.

„Wir haben die Rolle eines Patienten eingenommen und die Maschinen selbst ausprobiert,“ sagte Zhihui Shi, User Experience Designer bei TEAMS. „Mit diesem Wissen konnten wir die User Experience messen, die Patienten während so einer Behandlung machten.“

Die Teams kamen zusammen und haben die Ergebnisse ihrer Beobachtungen verglichen und ausgetauscht.

Übereinstimmend fühlten sich in allen drei Ländern viele Patienten in diesen Maschinen klaustrophobisch – oder zumindest sehr unwohl, wenn sie verschiedene Posen vor dem Scanner einnehmen mussten. Kulturelle Differenzen drückten sich aber in verschiedenen Behandlungsabläufen aus. Beispielsweise baute ein Krankenhaus in Shanghai Stufen, die zur Maschine hinaufführten, anstatt sich die Zeit zu nehmen, die Maschine abzusenken und anschließend wieder hochzufahren. Die Erkenntnisse der Teams aus den drei Ländern führten zu schnelleren und effizienteren Lösungen für die Patienten und das Klinikpersonal.

Zhihui Shi TEAMS photo

„Eine Haupterkenntnis war, dass die Geräte in China täglich für eine sehr viel größere Zahl von Patienten genutzt wurden als bei den westlichen Kollegen.“ sagte Zhihui Shi. „Außerdem haben wir festgestellt, dass sich die Patienten nicht immer ungezwungen oder komfortabel während dieser Behandlungen fühlten!"

Entwerfen

An Luo, Geschäftsführer von TEAMS Shanghai verwies auf die Inspiration der Gruppe, die auf die Untersuchungsphase folgte: „Für uns war das ein Ansporn, ein Gerät zu schaffen, dass dieser hohen Beanspruchung standhielt. Die Wartungs- und Benutzerfreundlichkeit von jeder Funktion des Produktes wurden unsere Leitprinzipien.“

Um diesen Erkenntnissen eine Form zu geben, haben Designer aus den USA und Deutschland ihre Kollegen in Shanghai in der finalen Phase getroffen. Gemeinsam entwickelten sie eine neue visuelle Markensprache. Diese transportiert die Position der Marke als Technologieführer und als Unternehmen, das vor allem die Bedürfnisse der Nutzer im Blick hat. Letzteres bedeutete, dem Gerät ein nutzerorientiertes Design zu geben, damit sich die Patienten wohler fühlen.

Realisation

Das Gerät, das am Ende dieser einzelnen Schritte entstand, vergleicht An Luo mit einem modernen Smartphone: „Mit einem flachen Bildschirm und einem intuitiven Bedienfeld wurden die gleichen Prinzipien wie die heutigen digitalen Geräte integriert“ – Geräte, die dafür optimiert sind, schnell und fast rund um die Uhr genutzt zu werden.

Seit seiner Markteinführung wird das Gerät wegen seines durchdachten Designs, das auf gründlichen Recherchen basiert, empfohlen. Auch der chinesische Vorsitzende Xi Jinping lobt das Design, das die Innovationen in der medizinischen Technologie entscheidende Schritte vorangebracht hat.

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