Die älteste Herausforderung der Menschheit ist immer noch eine der schwersten

Globale Landwirtschaft

Wie ernähren wir in Zukunft mehr Menschen mit weniger Ressourcen?

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Bereits heute nutzt jeder 2. landwirtschaftliche Betrieb in Deutschland intelligente Technologien, um den Herausforderungen einer globalen Lebensmittelproduktion zu begegnen. In den kommenden Jahren wird sich die Landwirtschaft, wie wir sie kennen, jedoch weiterhin grundlegend verändern.

Verschlechterung der Bodenqualität, die enorme Nachfrage nach landwirtschaftlichen Nutzflächen und die exponentiell wachsende Bevölkerungszahl sind nur einige der Herausforderungen, mit denen die Agrarwirtschaft konfrontiert ist. In unserem neuesten Medium Artikel analysieren Oliver Keller, Creative Director TEAMS Hamburg, und Reinold Durstberger einige dieser Themen sowie Innovationen zur Schaffung nachhaltiger Lösungen.

Lesen Sie den ersten Teil der neuen Serie jetzt auf Medium, und bleiben Sie auf dem Laufenden über die kommenden Artikel dieser Serie.

Ökologische Landwirtschaft & Technische Innovation

Die moderne industrialisierte Landwirtschaft hat schon lange die Grenzen ihrer Effizienz überschritten. Ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt, insbesondere auf die landwirtschaftlich genutzten Böden, sind gravierend. Die FAO geht von 60 Jahren aus, bis die fruchtbaren Böden der Erde vollkommen zerstört sind.

Die Zahl der zu ernährenden Menschen steigt im Gegensatz dazu exponentiell, während die Ergiebigkeit des Bodens auf unserer Erde dramatisch abnimmt (erster Artikel).

Wie kann dieses Problem angegangen werden? In unserer Artikelserie wollen wir 4 Wege aufzeigen, wie nachhaltige Nahrungsmittelproduktion der Zukunft funktionieren kann, ohne an Qualität und Vielfalt einzubüßen.

Eine Möglichkeit sind KI verwaltete Permakulturen. Die biologische Vielfalt der Permakultur ist für einen Landwirt kaum zu bewältigen, für eine KI aber immer noch eine machbare Aufgabe. Lesen Sie hier unseren zweiten Artikel auf Medium.

Track your veggies!

Im Anschluss über unseren Beitrag zur Frage, wie eine rasch wachsende Bevölkerung mit weniger Ressourcen nachhaltiger ernährt werden kann, haben wir fünf Innovationsbereiche definiert, und zwar nicht nur in der Landwirtschaft, sondern in der Lebensmittelproduktion und im Lebensmittelkonsum insgesamt.

Unser zweiter Ansatz befasst sich mit unserem Denken: Wie können wir Lebensmitteln wieder mehr Wertschätzung entgegenbringen? Nicht nur in Bezug auf das Bewusstsein für Qualität, sondern vor Allem in Bezug auf Herstellung und Ursprung? Warum und wie? Eine Debatte, wie sie auch bei der Stromproduktion stattfindet, kann unser Verständnis für Nahrung und ihre Herstellung revolutionieren und zu einem bewussteren Umgang beitragen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihr Gemüse von der ersten Sekunde seines Wachstums an beobachten, als wüchse es in Ihrer Küche. Der Produzent informiert Sie von Beginn an, was Sie essen. Transparenz, die Bewusstsein schafft.

Erfahren Sie mehr in unserem dritten Medium Artikel.

 

Hoch hinaus

Großflächige Monokulturen, aufwändige Logistik, Kühlketten während des Transports, die ununterbrochen aufrechterhalten werden müssen und vieles andere führt dazu, dass sich die Lebensmittelproduktion weit von den Verbrauchern entfernt hat. Durch die so entstandene Abhängigkeit der Großstädte entstand eine Kultur starker Lebensmittelimporte.

Heutzutage werden ständig neue Arten der Lebensmittelproduktion entwickelt, sodass wir allmählich sehen, wie sich Pioniere der neuen Lebensmittelproduktion mitten in unseren immer dichter besiedelten Städten niederlassen. Durch vertikale landwirtschaftliche Betriebe können die Großstädte allmählich wieder unabhängig werden. Die damit einhergehende Vereinfachung der Logistik wird in unserer urbanisierten Welt immer wichtiger.

Erfahren Sie hier mehr über die Optimierung der Nahrungsmittelproduktion durch vertikale Landwirtschaft.

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